Geschichte

Vom Deutschen Pappelverein zum Förderverein für nachwachsende Rohstoffe e.V.

1947
Gründung der "Lignikultur, Gesellschaft für Holzerzeugung außerhalb des Waldes e.V.", Gründung des "Deutschen Pappelvereins in Mönchengladbach". Vereine unterhalten Forschungsstellen in Reinbek und Brühl.
1958
Zusammenschluß beider Vereine zum "Deutschen Pappelverein und Lignikultur, Gesellschaft zur Förderung der Pappelwirtschaft und des Flurholzanbaues e. V."
1962
Überführung des Brühler Forschungsinstitutes nach Hann. Münden. Ausweitung der Untersuchungen auf Pappeln der Sektionen Tacamahaca und Leuce, erste Arbeiten mit Birke.
1966
Umbenennung in "Gesellschaft für Flurholzanbau und Pappelwirtschaft e. V."
1975
Gründung des "Fördervereins für schnellwachsende Baumarten e. V." mit Sitz in Hann. Münden. Träger des Forschungsinstitutes für schnellwachsende Baumarten. Ausdehnung des Baumartenspektrums.
1995
Umbenennung des Vereins in "Förderverein für nachwachsende Rohstoffe e. V.". Förderung der umweltverträglichen Erzeugung des nachwachsenden Rohstoffes Holz als Antwort auf wachsende Umweltgefährdung durch den Einsatz fossiler Rohstoffe und als Beitrag zur Lösung agrarstruktureller Probleme.

© Forschungsinstitut für schnellwachsende Baumarten
Letzte Änderung am: Die Aug 19 18:23:33 CEST 2003